Berufliche Orientierung

Berufliche Orientierung bietet eine Möglichkeit für Jugendliche und z.T. auch Erwachsenene, sich in der Berufswelt orientieren und ihre eigenen Interessen, Kompetenzen und Ziele kennen lernen. Hierbei geht es auch darum, mittels Kurzpraktika die Anforderungen der Arbeitswelt zu erproben.

Die Möglichkeiten zur Berufsorientierung sind vielfältig und reichen von  Berufsorientierungstests die eine Orientierung innerhalb der 16 Berufsfelder bieten, Angeboten von Schulen die über die jeweiligen Schulsozialarbeitenden zu erfragen sind, persönliche Berufsberatungen der Bundesagentur für Arbeit, hin zu Tagen der offenen Tür von Unternehmen, Ausbildungsrallys der Kammern, Oder Jobmessen und Berufsschulen. Allgemein bieten die Industrie- und Handelskammer Schleswig-Holstein, die Handwerkskammern Flensburg und Lübeck sowie die Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein zahlreiche Angebote zur beruflichen Orientierung im Bereich der dualen Ausbildung an. Für Arbeitnehmende, die sich umorientieren möchten, bietet die Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) eine zentrale Anlaufstelle.

  • Weitere Orientierungsangebote:

    • StickTo ist App und soziales Netzwerk zur Berufsorientierung. Lernen Sie hunderte Berufe in wenigen Sekunden kennen und vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten.
    • Eine umfangreiche Übersicht zur Berufsorientierung und den zahlreichen Angeboten der Bundesagentur für Arbeit bietet der Wegweiser Ausbildung – Beruf. Darin werden u.a. Angebote wie der Berufswahltest „Check-U“, „Berufsvorbereitende Maßnahmen (BvB)“, die „Assistierte Ausbildung (AsA)“ und die „Einstiegsqualifizierung (EQ)“ vorgestellt.
    • Das Berufsorientierungsprogramm (BOP) unterstützt beim Kennenlernen von Berufsfeldern und der eigenen Stärken. Dieses Angebot richtet sich an Schüler*innen der Klassenstufe 7/8 aller Schularten.
    • Die Jugendaufbauwerke in Schleswig-Holstein führen berufliche Qualifizierungsmaßnahmen für junge Menschen im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit, der Jobcenter bzw. der zugelassenen kommunalen Träger, des Landes Schleswig-Holstein, des Bundes, des Europäischen Sozialfonds sowie ggf. anderer Auftraggeber durch.
    • Die Jugendberufsagenturen beraten junge Menschen im Übergang Schule-Beruf und begleiten auf dem Weg in eine berufliche Zukunft. Durch eine Zusammenarbeit der wichtigsten Akteure erfolgt bei den Agenturen die „Hilfe aus einer Hand und unter einem Dach“ und erspart lange Wege im Behörden-Dschungel.
    • Das Netzwerk Schule-Wirtschaft bietet mit WIWAG, Junior und beachmanager Unternehmensplanspiele zur Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern.
    • Nordbord der Unternehmensverbände AGA und Nordmetall bieten eine Orientierung zu Berufen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT)
    • Die Produktionsschulen bieten individuelle arbeits- und lebensweltbezogene Kompetenzentwicklung für junge Menschen mit eingeschränkter beruflicher Perspektive.
    • Die Berufseinstiegsbegleitung (BerEb) ist ein durch die Bundesagentur für Arbeit gefördertes Bildungsangebot, zur Unterstützung Jugendlicher beim Schulabschluss und der anschließenden Ausbildungssuche. Hilfestellung geben Begleiter:Innen der freien Bildungsträger.
    • Das Programm Perspektive für junge Flüchtlinge (PerjuF) spricht junge Geflüchtete an, die neu in Deutschland sind und unterstützt beim Kennenlernen der deutschen Kultur. So soll eine Orientierung im deutschen Ausbildungs- und Beschäftigungssystem mittels zusätzlicher Sprachförderung erleichtert werden.
    • Im Rahmen des Girls Day Boys Day bieten Unternehmen Mädchen bzw. Jungs eine Möglichkeit in den Betriebsalltag hineinzuschauen. Auf den jeweiligen Webseiten sind Unternehmen aus der Umgebung zu finden, die am Girls bzw. Boys Day teilnehmen.
    • Das Projekt IT Scouts in der Region Kiel richtet sich an alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich im Berufswahlprozess befinden. Es werden sowohl diejenigen jungen Erwachsenen angesprochen, die sich schon für eine Ausbildung mit digitalen Inhalten oder IT-Berufe interessieren oder die noch unentschlossen in ihrer beruflichen Orientierung sind. 
    • Die Bequa bietet in Flensburg mit den Projekten ZAPP, Jugend Stärken und Check Berufsorientierung mit intensiver Betreuung an.

     

  • Fördermöglichkeiten:

    • Unter gewissen Voraussetzungen kann eine Ausbildung durch eine Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) gefördert werden.
    • Bildungsträger organisieren in Zusammenarbeit mit Jobcentern Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung (AGH-MAE) von öffentlichem Interesse für Erwachsene und Jugendliche ALG II-Empfänger bereit. Die Zuweisung von Teilnehmern kann von allen Jobcentern erfolgen.
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  • StickTo ist App und soziales Netzwerk zur Berufsorientierung. Lernen Sie hunderte Berufe in wenigen Sekunden kennen und vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten.
  • Eine umfangreiche Übersicht zur Berufsorientierung und den zahlreichen Angeboten der Bundesagentur für Arbeit bietet der Wegweiser Ausbildung – Beruf. Darin werden u.a. Angebote wie der Berufswahltest „Check-U“, „Berufsvorbereitende Maßnahmen (BvB)“, die „Assistierte Ausbildung (AsA)“ und die „Einstiegsqualifizierung (EQ)“ vorgestellt.
  • Das Berufsorientierungsprogramm (BOP) unterstützt beim Kennenlernen von Berufsfeldern und der eigenen Stärken. Dieses Angebot richtet sich an Schüler*innen der Klassenstufe 7/8 aller Schularten.
  • Die Jugendaufbauwerke in Schleswig-Holstein führen berufliche Qualifizierungsmaßnahmen für junge Menschen im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit, der Jobcenter bzw. der zugelassenen kommunalen Träger, des Landes Schleswig-Holstein, des Bundes, des Europäischen Sozialfonds sowie ggf. anderer Auftraggeber durch.
  • Die Jugendberufsagenturen beraten junge Menschen im Übergang Schule-Beruf und begleiten auf dem Weg in eine berufliche Zukunft. Durch eine Zusammenarbeit der wichtigsten Akteure erfolgt bei den Agenturen die „Hilfe aus einer Hand und unter einem Dach“ und erspart lange Wege im Behörden-Dschungel.
  • Das Netzwerk Schule-Wirtschaft bietet mit WIWAG, Junior und beachmanager Unternehmensplanspiele zur Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern.
  • Nordbord der Unternehmensverbände AGA und Nordmetall bieten eine Orientierung zu Berufen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT)
  • Die Produktionsschulen bieten individuelle arbeits- und lebensweltbezogene Kompetenzentwicklung für junge Menschen mit eingeschränkter beruflicher Perspektive.
  • Die Berufseinstiegsbegleitung (BerEb) ist ein durch die Bundesagentur für Arbeit gefördertes Bildungsangebot, zur Unterstützung Jugendlicher beim Schulabschluss und der anschließenden Ausbildungssuche. Hilfestellung geben Begleiter:Innen der freien Bildungsträger.
  • Das Programm Perspektive für junge Flüchtlinge (PerjuF) spricht junge Geflüchtete an, die neu in Deutschland sind und unterstützt beim Kennenlernen der deutschen Kultur. So soll eine Orientierung im deutschen Ausbildungs- und Beschäftigungssystem mittels zusätzlicher Sprachförderung erleichtert werden.
  • Im Rahmen des Girls Day Boys Day bieten Unternehmen Mädchen bzw. Jungs eine Möglichkeit in den Betriebsalltag hineinzuschauen. Auf den jeweiligen Webseiten sind Unternehmen aus der Umgebung zu finden, die am Girls bzw. Boys Day teilnehmen.
  • Das Projekt IT Scouts in der Region Kiel richtet sich an alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich im Berufswahlprozess befinden. Es werden sowohl diejenigen jungen Erwachsenen angesprochen, die sich schon für eine Ausbildung mit digitalen Inhalten oder IT-Berufe interessieren oder die noch unentschlossen in ihrer beruflichen Orientierung sind. 
  • Die Bequa bietet in Flensburg mit den Projekten ZAPP, Jugend Stärken und Check Berufsorientierung mit intensiver Betreuung an.

 

  • Unter gewissen Voraussetzungen kann eine Ausbildung durch eine Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) gefördert werden.
  • Bildungsträger organisieren in Zusammenarbeit mit Jobcentern Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung (AGH-MAE) von öffentlichem Interesse für Erwachsene und Jugendliche ALG II-Empfänger bereit. Die Zuweisung von Teilnehmern kann von allen Jobcentern erfolgen.